
Klaus Köhler hüpft auf eine 1x2 Meter große, weiße Pappe und hüpft wieder zurück - immer wieder, ohne Unterlass. Um ihn herum sitzen in geringem Abstand auf Stühlen die Zuschauer.
Klaus Köhler blickt, wenn er’s braucht, auf das projizierte Bild, liest, singt, guckt und ist inspiriert.
Er bereitet sich auf eine Selbstdarstellung vor. Davon hängt für ihn sehr viel ab.
Klaus Köhler hält ein schwarzes fremdes Objekt am Körper – ein nutzloses Verpackungsgeschwür - darin versteckt: der Sinn der Performance. Ein zufallsgenerierter projizierter Browser begleitet und fordert ihn mit Texten, Filmen und Klängen.
Klaus Köhler hüpft solange er kann. Er kann lange und hört nicht auf bis er aufhört. Dann aber wirklich.
Klaus Köhler behandelt alle Krankheiten, alle Unglücke, alle miserablen Situationen und sowieso alles, was verkehrt läuft.
Klaus Köhler hätte von den 14 Nothelfern mehr Einsatz erwartet. Jetzt „tanzt“ er auf seiner „especiallyforhimtube“- Party allein ohne Hilfe.
| KLAUS KÖHLER | |
| Konzept und Realisation: | CHRISTOPH COBURGER |
| Dramaturgie: | MARCEL REGENBERG |
| Programmierung: | ROBERT NEUMAYR |